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Hmmm, jo was seli öber mech säge... ech han eifach mol chli s Bedörfniss, d Wält könne z lehre ond drom machi das au!!!

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Hallo meine liebe Schweiz, hier kommt mein letzter versprochen Eintrag, womit ich mein Blog abschliessen werde.
Hmm, wo soll ich anfangen, denn letzten Eintrag habe ich ja geschrieben nachdem ich mich von Sandra verabschiedet habe und mich dann alleine aufmachte Richtung Sueden an den Beach. Nach einer mehr oder weniger angenehmen 7 stuendigen Busfahrt kam ich in Chumphon an und nahm dort eine Faehre nach Ko Tao, eine kleine Insel welche ganz bekannt ist zum Tauchen, etwa jedes dritte Gebäude auf dieser Insel ist eine Tauchschule und es gibt eine einzige betonierte Strasse, aber auch diese ist nicht „holperfrei“! Ich machte ja das Tauchbrevet bereits in Noosa, so konnte ich jetzt meine Tauchgaenge so richtig geniessen und das Korallenriff und die vielen bunten Fische bestaunen. Es ist so ein schoenes Gefuehl, so schwerelos durch das Wasser zu gleiten und immer wieder neues zu entdecken. Was ich aber bis jetzt immer noch nicht herausgefunden habe, ist, fuer was die Fische das Motorbike brauchen, an welchem ich mal in 14 Meter tiefe vorbeigeschwommen bin! ;-) So genoss ich knapp eine Woche auf der Insel und machte nicht viel mehr als tauchen, faul am Beach liegen und braun werden, Massage geniessen oder mal die Insel mit einem Motorbike erkunden ja und natuerllich in der Haengematte von meinem Bungalow schaukeln, ins Meer hinausschauen und nachdenken, was ich in den letzten 8 Monaten, welche wie im Flug vorbeigingen, eigentlich so gemacht habe! Anschliessend ging ich weiter nach Ko Phangan, das ist die mittlere Insel einer dreier-Inselgruppe, die letzte, bekannteste Insel waehre Ko Samui, doch dort war ich jedoch nicht mehr. Ich verbrachte am Bottle Beach meine letzten Tage, einfach ein traumhaft paradiesischer Ort. Dies ist der abgelegenste Beach auf der ganzen Insel, es gaebe eine holprige Zufahrtsstrasse, doch das Boots – Taxi ist viel angenehmer!
(1. Teil)

(2. Teil)
Ja und dies war einfach der perfekte Ort, um meine Reise abzuschliessen, es war einfach so schoen, Ruhe pur. Es hatte fast keine Touristen, der Beach wunderschoen, das Wasser sehr warm und klar und die Sonne sehr heiss! Die einzige koerperliche Aktivität, ausser von meinem Bungalow über 10 Treppenstufen an den Beach laufen, sich hinlegen und ab und zu drehen oder ein paar weitere Schritte ins Meer gehen um sich abzukuehlen, was jedoch nicht viel brachte da das Wasser so warm war, war ein Spaziergang zum Aussichtspunkt. Es ging schon etwas Bergauf, ich kam jedoch vor allem wegen der Hitze zum schwitzen! Und nicht zu vergessen, das Smile-Bungalow, ich kam dort an und fuehlte mich sofort wie zu Hause. Alle, Staff wie auch die Gäste, waren so freundlich und es herrschte eine richtige fröhliche Stimmung, am Abend sass man zusammen, machte Spiele und hatte es lustig. Auch das Essen war unglaublich fein, oh, wie ich doch den Coconut – Shake vermisse . An Vollmond gingen wir gemeinsam an die Fullmoon-Party, welche sehr bekannt ist fuer diese Insel und hatten auch dort viel Spass. So hatte ich doch mal noch etwas Fasnacht, sogar ohne Schnee und Kälte!
Es machte mich schon etwas traurig, diesen wunderschoenen Ort zu verlassen, aber die Freude nach Hause zu gehen vereinfachte es sehr! Und ich glaube auch nicht, dass es ein Abschied fuer immer war!
Ja, so machte ich mich dann am Samstagmorgen auf ans Festland, flog von Surat Thani nach Bangkok und von dort aus dann endgültig in die Schweiz. Ich habe zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig realisiert, dass es jetzt wirklich nach Hause geht, eigentlich auch verständlich, wenn man 8 Monate bez. 33 Wochen oder 235 Tage unterwegs war!

(3. Teil)
Der Flug verlief sehr angenehm, zwei mal sechs Stunden und in Dubai eine Zwischenlandung. Die letzten 2 stunden kamen wir sehr lange vor! Schlussendlich landete mein Flugzeug dann aber doch noch in Zuerich, auf die Minute genau, um 13.20 Uhr. Ich war schon ganz nervoes, meine Familie wieder zu sehen und wieder in der Schweiz zu sein. Der erste Blick aus dem Fenster war aber schon recht enttäuschend, Regen und kalt. Aber tja, dies hielt mich noch lange nicht davon ab, meine Flipflops auszuziehen und gegen geschlossene Schuhe zu tauschen! Ja und dann folgte ein grosses Hallo, die ganze Familie hat mich mit Willkommensplakaten und Schweizerfahnen empfangen. Es war schoen und auch sehr speziell, sie alle wieder zu sehen, irgendwie kam es mir aber gar nicht so vor, dass ich sie so lange nicht mehr gesehen habe, es sahen alle noch so gleich aus ;-)! Ausser Larissa natürlich, meiner kleinen Nichte!

Zu Hause fiel mir sofort auf, wie alles so gruen und saftig ist, in Thailand hatte es schon auch viele Pflanzen und Bäume, die wirkten aber viel trockener da sie ja schon einige Monate nicht mehr wirklich viel Regen gesehen haben. Was mich auch sehr erstaunte, waren die ersten Eindruecke im Haus meiner Eltern. Es wirkte alles so sauber und hell und ich realisierte, dass ich nun wieder in einem Wohnhaus mit vier geschlossenen Waenden bin, Fenster bestehen aus Glas, nicht nur aus einem Mueckengitter und in den Waenden hat es keine Ritzen oder Löcher. Auf die Suche nach einem Ventilator ging ich schon gar nicht, dafuer setzte ich mich auf den Kacheloffen, welche meine Mutter extra angefeuert hat. Eine Heizung! hatte schon fast vergessen, dass man das ueberhaupt braucht! ;-)

(4. Teil)
In den ersten Tagen und Wochen hatte ich sehr viele neue Eindruecke, ich haette nie gedacht, dass ich diese Veränderung, wieder in der Schweiz zu sein, so stark war nehme. Ich habe zum Beispiel das Schweizer essen nie wirklich vermisst, da der Food in Thailand super fein war, doch nach langer Zeit wieder eine Kartoffelstock zu essen oder frischen Salat mit Mamis Salatsauce war schon super fein. Worueber ich aber sehr enttäuscht war, auch etwas erschrak, ist als ich wieder eine Banane ass, beziehungsweise nur ein kleines Stueck, es schmeckte fuer mich ueberhaupt nicht mehr nach einer Banane! Ich bin mir viel geschmaksintensivere und suessere Fruechte gewoehnt. Ich haette nie gedacht, dass die Unterschiede so stark sein werden.
Ich fand es auch sehr interessant, die Veraenderungen in Schongau und im ganzen Seetal wahrzunehmen oder die erste Zugfahrt nach Luzern war auch speziell. Ploetzlich versteht man wieder alles deutlich, was die Personen im Nachbarsabteil spreche, es ist nicht mehr Englisch (schnell und undeutlich gesprochenes, sonst verstehe ich dies natuerlich jetzt auch ;-)!!! ) oder Thailandisch oder wie auch immer.
Was in den ersten Tagen auch wieder ganz neu war, ist, ploetzlich wieder mit so vielen Terminen konfrontiert zu sein. Das war ich mir ueberhaupt nicht mehr gewohnt. Den einzigen Termin den ich hatte war der 2.te Mai, 01.30 Uhr Flughafen Bangkok! Aber ist auch gut so, so wird man langsam wieder mit dem Alltag konfrontiert.
Mit meinem Kleiderschrank war ich die ersten Tage auch etwas ueberfordert, was soll ich mit all diesen vielen Kleidern! Langsam habe ich mich wieder daran gewoehnt, aber von der Notwendigkeit, lange Hosen oder geschlossenen Schuhe und Socken anzuziehen, bin ich immer noch nicht so begeistert! Das Wette meint es aber auch gerade nicht gut mit mir!

(5. Teil)
Ja, es ist jedenfalls nicht so einfach, nach 8 Monaten wieder in den geregelten Alltag zu finden, aber ich mache mir damit auch keinen Stress und nehme eins nach dem anderen und nehme mir die nötige Zeit, wieder hier anzukommen. Ich finde es auch eine ganz interessante Zeit. Es gibt einige Kleinigkeiten, die ich mir wieder angewoehnen muss, wie z.B. dass ich jetzt wieder eine europäische Tastatur zur Verfuegung habe und eigentlich wieder ä/ö/ü gebrauchen könnte, aber meine Finger haben dies noch nicht so realisiert! Oder falls ich mal ein Y anstatt Z geschrieben habe, tut es mir leid, auch diese haben die Position getauscht!
Nun heisst es wieder, einen neuen Job zu suchen aber auch zu diesem Thema mache ich mir keine Sorgen, ich bin optimistisch, dass ich etwas Passendes finden werde.
Und etwas vom schönsten ist jetzt natuehrlich, alle meine Freunde und Kollegen nach so langer Zeit wieder zu sehen. Ich darf zwar immer etwa das Selbe erzaehlen, aber dies macht mir ueberhaupt nichts aus, es macht mir spass, meine Erlebnisse weiterzugeben. Es hilft mir irgendwie auch gerade etwas, diese Zeit zu reflektieren.

Ja, mein Abenteuer ist nun vorbei, lange habe ich mich darauf vorbereitet und darauf gefreut und nun ist es schon vorbei, aber ich hatte eine geniale Zeit und durfte sehr vieles Erleben. Ich möchte nichts von all dem missen. Ich habe zwei komplett verschiedene Laender kennen gelernt und deren Kulturen, ich durfte viele Menschen treffen, neue Freundschaften schliessen, sieben unvergessliche und sehr eindrueckliche Wochen im Childlife in Thailand erleben, die ich nie vergessen werde, viele Kinder, die es nicht so gut haben wie wir in der Schweiz, gluecklich machen und auch viel Liebe von ihnen erhalten, etwas braun werden ;-) und zu aller letzt habe ich sehr viel fuer mich selber gelernt. Ich bin unendlich dankbar, dass ich dies alles erleben durfte.

(letzter Teil)
Ich war 8 Monate alleine unterwegs und hatte nie irgendwelche Probleme (oder sie waren so klein, dass ich sie schon wieder vergessen habe!), meine Apotheke wurde sehr selten hervorgeholt und irgendwie kam einfach alles wie es kommen musste und es passte so. Dies ist auch der Grund, dass ich nie wirklich Heimweh hatte, auch Weihnachten und Fasnacht gingen relativ problemlos vorbei. Ich durfte so vieles sehen, so hatte ich gar nicht die Zeit, Sehnsucht nach zu Hause zu bekommen, schon gar nicht wenn man weiss, dass in der Schweiz gerade mal 0 Grad ist und du aber mit dem Bikini am Beach liegen kannst!
Es freute mich auch sehr zu sehen, wie gross das Interesse an meinem Blog war und dass es euch zu Hause wundernahm, was ich so treibe und erlebe. Ich habe nicht sehr regelmaessig hineingeschrieben, da es halt immer recht Zeit in Anspruch nahm, aber ich hoffe ihr konntet auch so etwas an meinen Erlebnissen teilhaben! Ich hab erfahren, dass der Blog nicht immer reibungslos funktionierte, dass er sich nicht immer öffnen lies, dies tut mir leid. Es sei irgendwie auch nicht möglich gewesen, ein Konto zu eröffnen, um Kommentare anzufuegen, schade. Hier waehre nochmals meine e-mail adresse wenn mir jemand jetzt noch was sagen möchte ;-)! weibel.andrea@gmx.ch Ja und nun mache ich mich an die Bearbeitung meiner fast 10000 Fotos! Es ist leider immer noch nicht möglich, weitere Fotos in den Blog zu laden, ein paar wenige werde ich ins Facebook tun. Wenn ihr interessiert seid, noch mehr Fotos zu sehen oder von meinen Erlebnissen zu hoeren, duerft ihr euch gerne bei mir melden!

So, damit schliesse ich jetzt meine Blog ab und wuensche uech allen einen ganz schönen Sommer und bis bald. Hmm, tut irgendwie etwas weh den Blog damit zu beenden, ein weiteres Zeichen, dass meine Reise wirklich zu ende ist, aber so ist es halt nun mal.
Ganz liebe Gruesse Andrea (oder Jampoo, wie sie mich ja im Childlife genennt haben).

Hallo liebe Schweiz, da melde ich mich nach fast drei Wochen wieder einmal und warschindlich auch das letzte mal von Thailand aus. Was ich in den kommenden zwei Wochen am Beach gemacht habe erzaehle ich euch dann persoendlich in der Schweiz!
Also, ich war ja die letzten zwei Wochen mit Sandra hier in Thailand unterwegs. Ich habe sie am Flughafen abgeholt und konnte kaum darauf warten, bis sie entlich kam. Es war richtig schoen, nach fast 7 Monaten wieder ein bekanntes Gesicht in die Arme zu schliessen.
Die ersten Tage verbrachten wir in Bangkok, besichtigten verschiedene Tempels und gingen shoppen! Warscheinlich habt ihr von dem Pusch, den roten T-shirts, welche in Bangkok demonstrieren, gehoert. Wir haben diese auch mitbekommen, uns aber nie unsicher gefuehlt. Am meisten nervten wir uns an dem grossen Verkehrschaos das sie ausloesten. Wir brauchten fuer eine Strecke von etwa 12 km fast 1,5 h und viel Hoffnung, dass wir unseren Nachtbus nach Chiang Mai nicht verpassen! Zum Glueck nicht, wir kammen problemlos nach ca. 7 h Busfahrt im Norden an. Chiang Mai ist eine recht grosse Stadt, aber noch viel mehr "Thailand" als Bangkok. Wir verbrachten vier Tage dort mit Sightseeing, weitere Souvenirs kaufen am Nightbazar, (es gaebe so vieles zu kaufen. Zum Glueck habe ich rechtzeitig ein Packet mit Sachen nach Hause geschickt die ich nicht mehr brauche, und somit in meinem Rucksack Platz geschaft!) Museumsbesuch, Masage geniessen. Einen ganzen Tag lang lernten wir auch, Thailandisch zu kochen oder versuchten es jedenfals! Dies war ein tolles Erlebnis und am Ende waren wir so richtig satt gegessen. Bin ja gespannt, ob es zuhause dann auch sogut schmecken wird...! An einem anderen Tag gingen wir auf einen Trekking und bekamen einen weiteren Einblick in die Natur. Das Bamboo Rafting war toll, wir fuhren auf einem Floss aus Bamboo den Fluss runter und bekamen dabei immer wieder eine kleine Abkuehlung, tat gut in dieser Hitze!

Nach Chiang Mai ging es weiter nach Ayutthaya, (ob man es mit einem oder zwei t schreibt weiss ich aber trozdem immer noch nicht!) ist etwa 3 Stunden von Bangkok entfernt und war mal vor vielen vielen Jahren die Hauptstatt von Bangkok. Mit dem Velo besuchten wir alte Ruinen, etwas was man in Thailand sonst nicht so oft sieht. Es war heiss, aber hat uns ganz gut gefallen, und endlich kamen wir mal dazu, ein Eiskaffe aus dem "Saeckli" zu trinken und geniessen. Schmeckte ganz gut! Weiter ging es mit dem Zug in einen Nationalpark. Diese 3 h Zugfahrt haettet ihr sehen sollen. Wegen dem Songkran Festival reisten viele Thais nach Hause, so war der Zug volgestopft, auch wir bekamen auch nur noch ein Stehplatz-ticket. Ja und dann das Beste an allem, obwohl es fast keinen Platz mehr hatte im Gang, kamen staendig Marktfrauen mit ihren grossen Koerben und wollten uns Esswaren von Fruechten ueber Reis und Fleisch verkaufen! Interessantes Erlebnis, nach 3 h war ich aber froh aussteigen zu koennen.
Im Nationalpark hat uns unser Guide sicher durch den Dschungel gefuehrt und wir konnten einige Tiere beobachten, vom Krokodil hatte ich schon etwas respekt, es blieb zum glueck im Wasser! Es leben noch etwa 250 wilde Elefanten dort, leider haben wir nur 2 davon gesehen, aber nur schon diese haben mich beeindruckt. Ich habe ja schon einige gefangen Elefanten gesehen, aber einen wilden zu sehen war nochmals etwas anderes.
Ja, und dann genossen wir noch die letzten Tage auf der Insel Ko Samet am Beach, haben gefaulenzt, uns nochmals mit guten Essen verwoehnt und uns von den vielen Erlebnissen erholt!

Es war schoen, mit Sandra unterwegs zu sein. Wir haben viele positive Erlebnisse mit den Thais gemacht, diese Leute sind immer so hilfsbereit und freundlich. Auch den Food hat uns immer geschmeckt, oder jedenfals fast immer. Auch wenn wir uns manchmal ueberraschen liesen, was wohl auf dem Teller sein wird, er war schnell leer! Was uns manchmal etwas zu schaffen machte war die Hitze! Teilweise war es wirklich hiess, aber es tat auch gut wiedermal so richtig zu schwitzen!
Inzwischen sollte Sandra jetzt schon zu Hause sein, aber auch sie steckt wegen dem Vulkanausbruch hier in Bangkok fest, ich hoffe es tut sich bald etwas und sonst duerfen ihre Schueler halt noch etwas laenger Ferien geniessen vermute ich mal!

Das ist wieder einmal eine grobe Erzaehlung was wir so gemacht haben, es gaebe noch vieles zu schreiben, aber irgend etwas muss ich ja auch noch fuer zu hause aufbewahren.

Eigentlich moechte ich noch kurz einen Abschluss zu meiner Reise schreiben, aber irgendwie habe ich jetzt dazu noch keine lust, meine Reise ist ja auch noch gar nicht fertig! Deshalb bewahre ich dies fuer zu Hause auf.
Ich freue mich, euch alle in zwei Wochen wieder zu sehen. Ganz ganz liebe letzte Gruesse von Thailand Andrea

Hallo zaeme, will mich hier wiedermal melden und etwas erzaehlen, aber weiss gerade garnicht so was, meistens schrieb ich mir im Voraus ein paar Stichworte auf, aber heute war ich irgndwie zufaul!
So, jetzt habe ich gerade noch nachgeschaut, was ich auch das letzte mal so geschrieben habe und das war die Mitteilung, dass ich mein Flug verschoben habe und noch laenger im Childlife bleibe. Ich bin schlussendtlich noch eine Woche laenger gebelieben und das war eine gute Entscheidung! In dieser Woche kam dann auch noch eine neue Schweizerin an, um als Volounteer das Childlife etwas zu unterstuetzen. Es war toll, wiedermal etwas auf mundart zu dieskutieren und auch ueber das Childlife zu sprechen. Wir haben dann gemeinsam ein paar weitere Aktivitaeten mit den Kindern durchgefuehrt und das Huepfspiel: Himmel und Hoelle auf den Boden gemalt, somit hinterlasse ich ein weiteres Zeichen von mir! Ja, die letzte Woche war wirklich lohnenswert. Auch die Abschiedsparty war super, wir haben ein paar Spiele gespielt und die Kinder haben einen Tanz aufgefuehrt und ein Theater einstudiert. Ich war sehr geruehrt von dieser grossen Dankbarkeit und von den vielen lieben Umarmungen und lachenden, dankbaren Kinderaugen. Ja, dies war eine tolle Abschiedsparty. Der Abschied selber fiehl dann aber nicht so leicht, es war hart allen auf tschuess zu sagen und nicht nur ich war traurig! Aber ich habe ihnen versprochen, sie nie und niemmer zu vergessen.

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